Soo nach langer abstinenz mal wieder was neues von mir.
Mal wieder etwaas zum nachdenken - quasi mein Gedankenmüll.
Heute, ausgerechnet Heute fällt es mir auf. Es ist kein besonderer Tag nichtmal ein ausßergewöhnlicher, weder gut noch schlecht, einfach nur ein Tag. Es ist so offensichtlich und doch so schwer zu begreifen. Was ich meine? Ihr werdet es herausfinden! Als ich heute früh aufgestanden bin war alles normal ich ging ins Bad putzte mir die Zähne, bin in die Dusche gegangen und habe nocheinmal gestern rekapitulieren lassen. Eine Phrase ging mir nichtmehr aus dem Kopf... Du musst auch mal an dich glauben hat sie gesagt... Nur warum? Ganz einfach! Weil das jeder muss, ich dachte immer ich kann und darf in gewisser weise nicht an mich glauben weil das arogant oder nennen wir es einfach überheblich wäre.
Aber das stimmt nicht jeder von uns muss an sich selber wie auch an andere glauben denn nur so können wir alle zusammen etwas aus uns und vor allem aus der Welt machen, wir können sie formen und bewahren und genau das sollten wir machen, jeder ein bischen.
Um aber auf mein Thema zurück zu kommen nur weil einen viele Sachen zurück geschlagen haben und es ist völlig egal in welcher hinsicht, sollten wir nicht dem verlorenen hinterhertrauern, viel mehr sollten wir dafür dankebar sein. Aber. Dankbar sein wofür?
Ganz einfach für unsere erinnerungen und die Lehren die wir aus allem schlossen!
Alle unser selbst ist nichts, nichts ohne die Summe aus allen Dingen. Freunde, Familie, Arbeit, Liebe, Hobbys, Rückschläge, Verzweiflung und nicht zuletzt die Hoffnung die es immer gab und die wir immer verspürten. Denn dieses und noch vieles mehr machten uns zu dem was wir sind und sein werden.
Was mir klar geworden ist: Verlasse dich nicht darauf das es andere für dich richten, nimm dein Leben selber in die Hand und lasse die menschen die dir nicht gut tun hinter dir!
Abgegrüßt
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